Budapest 2022
Morbider Charme und tolles Essen.
Das Felsenkrankenhaus im Höhlensystem des Budaer Burgberges wurde nach fünfjähriger Bauzeit 1944 zunächst als Notfallkrankenhaus für Chirurgie eröffnete.
Während des Kalten Krieges wurde es dann zu einem streng geheimen Atombunker-Krankenhaus ausgebaut. Bis 2004 wohnte dort noch ein Hausmeisterehepaar, das regelmäßig die Betten frisch bezog, alles sterilisierte und die Geräte wartete.
Seit 2008 ist das Bunkerkrankenhaus nun für Besucher im Rahmen von Führungen geöffnet.
Das Krankenhaus ist noch komplett original eingerichtet. Mittlerweile gibt es dort auch zahlreiche Wachsfiguren, so dass man den Eindruck hat, in einem echten Krankenhaus von früher zu sein.
Uns hat der Besuch des Felsenkrankenhauses tief beeindruckt. Wir hatten das Gefühl, eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen.
Adresse: 1012 Budapest, Lovas út 4/c
Öffnungszeiten: täglich 10.00 - 19.00 Uhr
Leider war fotografieren im Felsenkrankenhaus verboten. Hier ein link:
https://www.budapestinfo.hu/de/felsenkrankenhaus---atombunker-museum
Labyrinth unter dem Burgberg von Buda
Das unterirdische Labyrinth des Budapester Burgbergs, das heute für Besucher zugänglich ist, war während des Zweiten Weltkriegs ein Lazarett. Ein Teil ist besonders beeindruckend: dort sind die Gänge sind nicht beleuchtet, es ist also stockdunkel, und die Besucher tasten sich lediglich an einem Seil vorwärts. Für die Besichtigung sollten sie eine gute Stunde einplanen. Ein Besuch lohnt sich besonders an heißen Tagen, da es in den unterirdischen Gängen schön kühl ist.
Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 19.00 Uhr
Markthalle Központi Vásárcsarnok
Die Markthalle ist eigentlich ein Muss bei jedem Budapestbesuch. Dort gibt es typisch ungarische Spezialitäten wie Salami oder Paprika sowie Fleisch-, Fisch- und Gemüsestände und im Obergeschoss viele Stände mit Kleidung, Schmuck und Souvenirs. Zudem beherbergt die Markthalle ein Restaurant und diverse Essensstände. Aber auch das neogotische Gebäude selbst ist unglaublich beeindruckend und bietet gute Fotomotive.
Adresse: Vámház krt. 1-3
Restauranttipp: M.Etterem
Das Restaurant M.Etterem ist ein typisches, kleines, familiäres Restaurant auf ZWEI Stockwerken, wobei beide Etagen, die mit einer Treppe verbunden sind; jeweils nur ein paar Tische haben.
Die Küchenrichtung ist Französisch und ungarisch. Es gibt eine relativ kleine Auswahl an Speisen, aber es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Man merkt, dass alle Gerichte mit frischen Zutaten selbstgemacht sind und wir haben nirgendwo in Budapest besser gegessen.
Tipp: Unbedingt die selbstgemachte Limonade probieren!
Öffnungszeiten: täglich 18.00 bis 24.00 Uhr
Adresse: Budapest, Kertész u. 48
Zoo Café
Das Zoocafé ist vor allem mit Kindern unbedingt einen Besuch wert. Dort gibt es viele unterschiedliche Tiere wie etwa Katzen, Eidechsen, Papageien, Schildkröten, Hasen oder Schlangen, die auf Wunsch an den Tisch gebracht und gestreichelt werden können.
Es ist zwar etwas stickig in dem Café, aber die vielen, teils exotischen, Tiere hautnah zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis.
Adresse: Fejér György u.
Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 22.00 Uhr
Achtung: Unbedingt mindestens 1 bis 2 Tage vorher reservieren.
Street Food Market Karávan
Eine gute Alternative zum Restaurantbesuch ist bei schönem Wetter der Streetfood Markt Karávon. Dort gibt es diverse Essens- und Getränkestände (Langos, Gulasch im Brot, Burger, Vegane Spezialitäten) und gemütliche Sitzgelegenheiten. Das Ambiente ist super.
Adresse: Kazinczy u. 18
Öffnungszeiten: 11:30 bis 24.00 Uhr
Toscana 2022
Ruhe, Genuss und klares Wasser.
Camaiore - Sandstrände und Berge
Die Toskana gehört seit vielen Jahren zu unseren absoluten Lieblingszielen. Fast jedes Jahr verschlägt es uns in diese tramhafte Landschaft mit den sanft abfallenden Sandstränden und dem hügeligen, romantischen Hinterland mit den ursprünglichen, pittoresken Bergdörfern. Bis vor ein paar Jahren haben wir der Maremma den Vorzug gegeben, da wir dachten, dass die Versailla zu touristisch sei und es, wenn überhaupt, nur ganz kleine freie Strandabschnitte zwischen den unzähligen Bagnis gibt.
Es stimmt tatsächlich, dass die Strände an der Küste bei Camaiore von Bagnis dominiert werden, aber es gibt ihn, den kilometerlangen Traumstrand, der es mit dem Strand im Naturschutzgebiet „Parco Nationale de La Maremma, der bisher unser Favorit war, aufnehmen kann.
Zudem gibt es wunderschöne Städte zum Bummeln und im Hinterland zahlreiche Berge zum Wandern.
Strandtipp: Spiaggia della Lecciona - freier Strand bei Viareggio
In Viareggio reihen sich, wie fast überall in der Gegend, nördlich und südlich des Yachthafens lückenlos unzählige Bagnis aneinander. Im Norden grenzt an den bewirtschafteten Strand jedoch ein über 2 Kilometer langer, wunderschöner Naturstrand mit feinem, weißem Sand, der flach ins Wasser abfällt.
Der Strand ist gut mit dem Auto oder Fahrrad über die Viale de Europa zu erreichen, an deren Ende sich zahlreiche kostenpflichtige Parkplätze befinden. Das Tagesticket kostet 5 Euro (Stand Juni 2022).
Vom Parkplatz aus sind es ca. 200 Meter zu Fuß zum Strand.
Tipp: Auf dem Parkplatz ist das Übernachten mit Wohnmobilen erlaubt.
Freier Strand in Lido di Camaiore
Auch in Lido di Camaiore befindet sich am nördlichen Ortsende ein freier Strand zwischen den Bagnis, der allerdings nur etwa 200 Meter breit ist.
Ein großer gebührenpflichtiger Parkplatz befindet sich direkt davor, neben dem Hotel Joseph.
Tipp. Auch auf diesem Parkplatz ist das Übernachten mit Wohnmobilen erlaubt.
Candalla-Wasserfall
Der Candalla-Wasserfall ist ein absolutes Highlight in der Region. Er befindet sich knapp 4 Kilometer vom Stadtzentrum Camaiore entfernt.
Das Wasser ist den Becken ist wunderbar klar und ideal für eine Erfrischung an einem heißen Tag. Das große Becken oben beim Wasserfall ist vor allem bei Jugendlichen aus der Gegend beliebt, die von den Felsen springen.
Es gibt zahlreiche große Steine im Wasser, auf denen man es sich mit seinem Handtuch gemütlich machen kann. Tipp: Wer den Bach abwärts klettert, findet in nur wenigen Metern absolute Einsamkeit abseits des Trubels.
Parken: Parken gestaltet sich leider etwas schwierig, weil im letzten Stück der Straße, die zum Wasserfall führt, Parkverbot ist. Dennoch parken alle Italiener dort. Wir haben uns das aber nicht getraut.
Die wenigen legalen Parkplätze sind meist schnell besetzt. Allerdings finden sich in einer Fußnähe von 10 bis 15 Minuten, vor allem unter der Woche, in der Regel Parkmöglichkeiten an der Straße von Camaiore nach Candalla.
Restaurant-Tipp: Osteria Candalla
Die Osteria Candalla, etwa 150m unterhalb des Wasserfalls ist eine absolute Traumlocation. Es gibt eine überdachte Terrasse, von der man einen großartigen Blick auf den Bach hat. Von der Terrasse aus führen Stufen zu einer kleinen Brücke über den Bach, die zu einem Sandstrand mit einer Bar und Sitzgruppen und Palmen auf der anderen Seite führt.
Die Osteria öffnet täglich ab 19.30. Es empfiehlt sich ein paar Tage im Voraus zu reservieren, da sie in der Regel ausgebucht ist.
Märkte
Zu einem Italienurlaub gehört für uns auch immer mindestens ein Marktbesuch dazu.
Lido die Camaiore: Montag
Markt in Forte die Marmi: Mittwoch (der beste Markt in der Gegend, um Kleidung zu kaufen)
Markt in Viareggio: Donnerstag (großes Kleidungsangebot)
Markt in Pietrasanta: Donnerstag
Markt in Camaiore: Freitag
Markt in Lucca: Samstag (außerhalb der Stadtmauer)
Sardinien 2022
Sardinien – Traumstrände und türkisblaues Wasser
Wir habe diesen August einen lang gehegten Traum wahrgemacht und sind mit dem VW-Bus nach Sardinien gefahren. Wir haben uns auf die Ostküste beschränkt und waren auf zwei verschiedenen Campingplätzen – je eine Woche.
Überfahrt mit der Fähre
Wir sind um 22.00 Uhr von Livorno aus mit der Fähre gestartet. Die Überfahrt dauert 8 Stunden. Wir haben uns eine Kabine genommen, was bei Überfahrten in der Nacht sehr zu empfehlen ist. Wir sind diesmal zum ersten Mal mit Moby Lines gefahren und waren entsetzt, wie dreckig und runtergekommen diese Fähre ist. Zudem gibt es im Außenbereich keine Sitzgelegenheiten und es funktionierte nur eine einzige Damentoilette- sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt. Zurück sind wir tagsüber gefahren. Das würden wir aber nicht mehr machen, weil man damit einen Tag verliert und es extrem stressig ist, so früh morgens rechtszeitig am Campingplatz zu packen.
Der erste Campingplatz: La Pineta bei Bari Sardo
Der erste Campingplatz: La Pineta bei Bari Sardo
Da wir beim Camping Animationsprogramm bis weit in die Nacht hinein überhaupt nicht schätzen, haben wir extra einen kleinen, familiären Campingplatz ohne Animation ausgewählt.
Der Campingplatz ist auch sehr schön, extrem sauber mit sehr freundlichem, hilfsbereiten Personal.
Der schöne Strand ist über einen schattigen Weg in etwa 5 bis 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Wir haben immer unsere Fahrräder genommen.
Das Problem mit diesem Campingplatz ist allerdings, dass der direkt angrenzende Campingplatz jeden Tag bis etwa 1 Uhr 30 ein extrem lautes Animationsprogramm veranstaltet (Musik und Geschrei in scheppernde Mikrofone), so dass man sich weder unterhalten, noch schlafen kann. Unser Platz war am weitesten vom anderen Campingplatz entfernt und trotzdem war es unerträglich laut. Wir können den Platz daher in der Hauptsaison nicht empfehlen.
Einkaufsmöglichkeiten
Der Campingplatz selbst verfügt über einen kleinen Laden, in dem man frisches Brot sowie das Nötigste (Nudeln, Kaffee, Klopapier, Konserven) bekommt. Im Ort Bari Sardo gibt es diverse Supermärkte. Wir haben den Fehler gemacht, mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren, weil es nicht so weit ist. Allerdings ist der Hinweg sehr steil, was bei 35 Grad im Schatten eine echte Herausforderung war.
Restauranttipps
Das Restaurant am Campingplatz ist sehr gut und bietet sowohl Pizzen, als auch typisch sardische Speisen zu fairen Preisen. Am Strand befindet sich das Restaurant Foxy. Das Essen dort ist ebenfalls sehr lecker und die Lage phantastisch. Ein Teil der Tische befindet sich auf einer Holzterrasse, der andere Teil direkt im Sand. Was gibt es Schöneres, als mit den Füßen im Sand und dem Sternenhimmel über sich, Abend zu essen?
Ausflugstipp: Das Geisterdorf Gairo Vecchio
Für uns als Fans von Lost Places war der Besuch des Geisterdorfes Gairo Vecchio natürlich ein Muss. Die Anfahrt gestaltete sich als sehr abenteuerlich. Wie haben die Route über google maps eingegeben und etwa 5 Kilometer vor dem Ziel zweigte eine Straße ab, an deren Anfang ein Schild warnte, dass man sich nicht auf google maps verlassen solle und diese Strecke nur mit geländegängigen Fahrzeugen zu befahren sei. Da uns keine Alternativroute angezeigt wurde und unser VW-Bus Allrad hat, wagten wir es und mussten feststellen, die Warnung ist berechtigt. Für uns war es gut machbar, aber ohne Allrad hätten wir ernsthafte Probleme bekommen.
Deshalb: Bei google maps „Gairo Sant’Elena“ eingeben. Das ist einer der neu aufgebauten Orte ganz in der Nähe des Geisterdorfes, von dem aus eine gut befahrbare Straße in das zerstörte Dorf führt. Auf dieser sind wir dann zurückgefahren.
Die Besichtigung des Dorfes ist sehr spannend und es gibt unzählige tolle Fotomotive.
Strände bei Bari Sardo
Alle Strände (Cea, Sa Marina, Torre di Bari), die wir in der Nähe des Campingplatzes besucht haben, waren sehr schön und sauber und hatten extrem klares Wasser, gehören aber nicht zu den allerschönsten Stränden, an denen wir in diesem Urlaub waren.
Der zweite Campingplatz:
Porto Sosàlinos bei Orosei
Auch der Campingplatz Porto Sosàlinos war bewusst ohne Animation gewählt. Und wir hatten Glück. Man hörte zwar jeden Abend so ca. 1 Stunde Musik von einem Hotel in der Nähe, aber zu absolut akzeptablen Zeiten (Schluss war spätestens um 23.00 Uhr) und bei weitem nicht so laut und penetrant, wie die Animation des Nachbarcampingplatzes auf unserem ersten Stellplatz.
Der Campingplatz ist wunderschön, schattig, terrassiert und hat ausreichend große Stellplätze.
Zum nächstgelegenen Strand, Spiaggia del Pugno, eine sehr kleine Bucht mit glasklarem Wasser, sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Über einen Weg über Felsen erreicht man von dort aus weitere Buchten, beispielsweise Spiaggia di Sas Linnas Siccas, die ebenfalls sehr zu empfehlen sind.
Restauranttipps:
Das Restaurant auf dem Campingplatz ist wunderschön und an den außenliegenden Tischen hat man einen phantastischen Blick auf den Fluss Riu sus Alinos, der direkt am Campingplatz vorbeiführt.
Leider war das Essen dort nicht besonders gut. Das Angebot ist toll und das Preis-Leistungs-Verhältnis super, aber geschmacklich hat das Essen uns leider überhaupt nicht überzeugt.
Aber wir haben des Öfteren dort einen Cappuccino oder Aperitif getrunken.
Einkaufsmöglichkeiten
In wenigen Kilometer Entfernung gibt es einige Supermärkte. Aber man darf sich nicht täuschen lassen, denn mit dem Fahrrad ist der Weg (vor allem bei Hitze) sehr anstrengend, da die Straße sehr bergig ist.
Ausflugstipp:
Oasi di Biderosa
Bei der Oasi di Biderosa handelt es sich um einen Naturpark mit einem großen See, der an schöne, einsame, naturbelassene Strände angrenzt. Der See auf dem Weg zum Strand ist für seine Flamingos bekannt. Wir haben keine gesehen.
Man kann mit dem Auto bis zu einen der drei Parkplätze in Strandnähe fahren. Allerdings werden täglich nur 140 Autos eingelassen. Deshalb haben wir beschlossen, mit dem Fahrrad zu fahren, da google maps angezeigt hat, dass die Strecke in 26 Minuten zu schaffen ist und kaum Höhenmeter zu bewältigen sind. Leider stimmt das nicht. Es gab unzählige lange, sehr steile Strecken zu bewältigen und wir haben für den Hinweg bei 35 Grad über eine Stunde gebraucht. Im Naturpark wird das Radfahren dadurch erschwert, dass die Wege sehr sandig sind, so dass die Reifen leicht wegrutschen und man von vorbeifahrenden Autos in Staubwolken gehüllt wird. Auf dem Rückweg, den wir relativ spät angetreten haben, wurden wir dann im Naturpark von vielen Steckmücken drangsaliert. Wir würden daher nächstes Mal auf jeden Fall mit dem Auto fahren.
Tipp: Man kann sein Parkticken (12 Euro) bereits vorher online kaufen, so dass man sicher einen Parkplatz bekommt. Für Radfahrer und Fußgänger beträgt der Eintritt in den Naturpark 1 Euro.
Ausflugstipp Orosei
Orosei in der Nähe des Campingplatzes ist ein kleiner Ort mit verwinkelten Gassen und historischen Gemäuern. Allerdings findet man kaum Cafés oder Geschäfte, so dass der Besuch nicht unbedingt spannend war.
der fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.
Das absolute Highlight: Ein Tag mit dem Motorboot zu den schönsten Stränden und einsamen Buchten
In Italien benötigt man keinen Führerschein, um sich ein Motorboot auszuleihen. Der Spaß ist zwar nicht gerade billig. Wir haben in der Hauptsaison 350 Euro für einen Tag (9 Stunden) bezahlt. Hinzu kommt noch mal das Benzin nach Verbrauch. Das waren bei uns noch mal 50 Euro. Aber es war unserer Meinung nach jeden Cent wert. Das lag einerseits daran, dass das Fahren mit dem Motorboot einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht hat, andererseits auch daran, dass an der Ostküste viele Traumbuchten, entweder nur mit dem Boot oder über sehr lange Wanderungen erreichbar sind. Wir konnten hinterher gar nicht sagen, welchen Strand, welche Bucht oder welche Höhle, in die wir geschwommen sind, die schönste war. Das tolle ist, dass jeder Strand anders ist. Mal besteht er aus feinstem, weißen Sand, dann wieder aus kleinen, runden, weißen Steinen, dann aus gröberem Sand. Aber überall ist das Wasser glasklar und türkisblau. Absolut traumhaft.